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Synagoge und Jüdisches Museum Jakobsplatz München

Synagoge und Jüdisches Museum Jakobsplatz München



Im November 2006 wurde am Münchner Jakobsplatz feierlich die neue Hauptsynagoge „Ohel Jakob“ der Israelitischen Kultusgemeinde eröffnet. 68 Jahre nach Zerstörung der alten Synagoge durch die Nationalsozialisten hat die jüdische Gemeinde damit wieder einen Sitz im Herzen der Stadt erhalten. Neben der Synagoge gehören zu dem Gebäudeensemble ein Gemeindehaus und ein Jüdisches Zentrum mit Museum, Kindergarten und Grundschule.



Der in zentraler Lage errichtete unübersehbare, würfelförmige Bau von „Ohel Jakob“ – zu Deutsch: Zelt Jakobs – soll symbolisieren, dass die jüdische Gemeinde nun wieder im Mittelpunkt der Stadt angekommen ist. Das Gemeindezentrum versteht sich als Ort der Begegnung. Menschen unterschiedlicher Herkunft und verschiedenen Alters aus allen Religionsgemeinschaften sollen hier zusammenkommen.

Bis zur Eröffnung von „Ohel Jakob“ hatte die Münchner Synagoge ihren Sitz in einem unscheinbaren, schmucklosen Gebäude in der Nähe des Gärtnerplatzes. Das Museum will allen Münchnern und Besuchern der Stadt Einblicke in die jüdische Kultur und Geschichte geben.

Durch die Synagoge werden gelegentlich öffentliche, kostenlose Führungen angeboten. Außerdem können private Gruppenführungen gebucht werden, für die allerdings ein Entgelt fällig ist.

Die Geschichte jüdischen Lebens in München geht zurück bis auf die Zeit kurz nach der Stadtgründung 1158. 1210 wurde Urkunden zufolge erstmals der Bau einer Synagoge in der Stadt genehmigt. Nach Jahren der Unterdrückung und Vertreibung während der NS-Herrschaft gründete sich die Israelische Kultusgemeinde München und Oberbayern im Sommer 1945 neu. Sie ist heute mit rund 9000 Mitgliedern die zweitgrößte in Deutschland.



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