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München per Fahrrad

München per Fahrrad



Vor allem bei einem München-Besuch im Sommerhalbjahr empfiehlt es sich, sich aufs Fahrrad zu setzen. So lassen sich nicht nur gute Luft und Sonnenschein besser genießen, dem Radfahrer bleibt außerdem die lästige und Zeit raubende Suche nach einem Parkplatz erspart. Denn Parkplätze sind vor allem in der Münchner Innenstadt ein knappes Gut.



Weil das Stadtgebiet fast topfeben ist, muss man beileibe kein Spitzensportler sein, um in München auf zwei Rädern voranzukommen – die einzigen ernsthaften Steigungen liegen auf dem Weg in den Osten der Stadt nach dem Überqueren der Isar. Auch wer gemütlich in die Pedale tritt, kann die meisten hier aufgeführten Sehenswürdigkeiten von einem zentralen Startpunkt wie Marienplatz oder Karlsplatz (Stachus) aus in weniger als 45 Minuten erreichen. Das gut ausgebaute Radwegenetz erleichtert die Fortbewegung auf dem Drahtesel.

Vorsicht vor „Radl-Rambos“

Dass sich München gut mit dem Fahrrad erschließen lässt, ist natürlich auch unter den Einheimischen kein Geheimnis. Der Verkehr auf den Radwegen ist mitunter sehr dicht. Auch wer als Autofahrer durch die Isarmetropole steuert, sollte stets mit nichtmotorisierten Zweiradfahrern rechnen und beim Rechtsabbiegen einen Blick über die Schulter werfen, um keinen geradeaus fahrenden Radler zu übersehen.

Die Münchner sind auch auf chronisch überfüllten Radwegen wie entlang der Ludwig- und Leopoldstraße oder der Isar oft recht zügig unterwegs, woran man sich als Tourist mitunter erst gewöhnen muss. Alljährlich sind in der Lokalpresse Klagen über rücksichtslose „Radl-Rambos“ zu lesen, die an engen Stellen überholen oder durch Fußgängerzonen preschen.

Die Polizei geht deshalb manchmal rigoros gegen Radler vor, die die Verkehrsregeln missachten. Wer also an einer roten Ampel nicht hält, gegen die vorgesehene Richtung auf dem Radweg fährt oder bei Dunkelheit ohne Licht unterwegs ist, muss immer mit einem Bußgeld rechnen.

Leihräder zum Anrufen

Die Deutsche Bahn bietet in München als einer von fünf deutschen Städten das „Call a Bike“ an. Von Frühling bis Herbst werden an Plätzen und großen Kreuzungen Fahrräder mit einem speziellen Schließmechanismus aufgestellt. Wer eines der Räder leihen möchte, muss sich zunächst mit seiner Kreditkartennummer anmelden. Einmal registriert, lassen sich die Fahrräder über einen Anruf der auf ihnen aufgedruckten Telefonnummer ausleihen.

Übers Handy wird ein Code durchgesagt, mit dem sich das Schloss entsperren lässt. Innerhalb des Mittleren Rings, also im Großteil des inneren Stadtgebiets, darf man die Räder an jeder beliebigen Straßenkreuzung wieder abstellen. Nötig ist dann nur ein weiterer Anruf bei der Servicezentrale, bei dem man den Abschließcode und Standort des Rades nennen muss.



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