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Maximilianstrasse München

Maximilianstrasse München



Die Maximilianstraße ist eine der bedeutenden Prachtstraßen Münchens. König Maximilian II. ließ sie ab 1853 anlegen. Heute ist der Straßenzug Sinnbild für Luxus und Wohlstand. Edelboutiquen säumen die Maximilianstraße. Wer die Geschäfte bekannter Modelabels oder teuren Schmuck sucht, wird hier fündig. Auch das Nobelhotel „Vier Jahreszeiten“ hat seinen Sitz an der Maximilianstraße. Bei einem Bummel lässt sich das exklusive Flair der Luxusmeile hautnah erfahren. Ab und An kann man sogar an einem verkaufsoffenen Sonntag "Luxus" shoppen.



Die Maximilianstraße beginnt am Max-Joseph-Platz, der von Residenz und Nationaltheater eingerahmt wird. Die Straße verläuft schnurgerade in südöstlicher Richtung, überquert zunächst den Altstadtring und zuletzt die Isar. Den optischen Schlusspunkt der Straße markiert das am Isar-Hochufer gelegene Maximilianeum, in dem der Bayerische Landtag seinen Sitz hat. In stadtauswärtiger Richtung kurz vor der Brücke über die Isar steht das Maxmonument, ein Standbild zu Ehren von Maximilian II.

Schon Maximilians Vater Ludwig hatte sich mit der Ludwigstraße einen Prachtboulevard anlegen lassen. Maximilian II. nun ließ seine Straße von dem Architekten Georg Friedrich Christian Bürklein gestalten. Die Architektur der Gebäude sollte Elemente aus verschiedenen Stilepochen vereinen. Der daraus entstandene, so genannte Maximilianstil zeichnet sich unter anderem durch Gebäudefronten mit Spitzbögen aus.

In der öffentlichen Meinung gilt die Maximilianstraße als Flaniermeile der Reichen und Schönen. Gelegentlich werden hier Schauspieler und andere Prominente bei Einkaufstouren gesichtet. Der deutschlandweit bekannte schillernde „Modezar“ Rudolph Moshammer betrieb bis zu seinem Tod (er wurde 2005 ermordet) eine eigene Boutique („Carneval de Venice“) auf der Maximilianstraße.



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