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Maximilianeum München

Maximilianeum München



Wer vom Max-Joseph-Platz kommend ostwärts die Maximilianstraße entlang schlendert oder fährt, dem fällt die leuchtend helle Fassade des Maximilianeums sofort ins Auge. Am östlichen Isar-Hochufer gelegen, bildet der Bau optisch den Abschluss der Prachtstraße. In dem Gemäuer residieren der Bayerische Landtag und die Stiftung Maximilianeum.



Die Stiftung Maximilianeum gründete Maximilian II. 1852, um hoch begabten Abiturienten aus Bayern ein Hochschulstudium frei von Nöten zu ermöglichen. Wer als Stipendiat aufgenommen wird, wohnt für die Dauer seines Studiums mietfrei im Maximilianeum und wird zudem auf Kosten der Stiftung verpflegt. Allerdings sind die Aufnahmebedingungen streng.

Neben einem Notendurchschnitt von 1,0 im Abitur ist das Bestehen mehrerer Aufnahmeprüfungen Voraussetzung. Und: Man muss aus Bayern kommen. Allerdings zählen hier die bayerischen Grenzen von 1852. Deshalb steht das Maximilianeum grundsätzlich auch Abiturienten zum Beispiel aus Kaiserslautern offen. Frauen werden seit 1980 als Stipendiaten aufgenommen. Zu den bekanntesten der mehr als 700 bisherigen Geförderten zählen unter anderem Franz-Josef Strauß und Werner Heisenberg.

Die Pläne für das Maximilianeum wie auch die gesamte Maximilianstraße erarbeitete der Architekt Friedrich Bürklein. Das Gebäude am Hochufer der Isar sollte den Schlusspunkt der Prachtstraße markieren, die Maximilian als Verbindung zwischen der Stadt und dem Fluss sowie dem jenseits der Isar beginnenden Haidhausen sah.

1949 bestimmte der Landtag das Maximilianeum als seinen Sitz. Bis dahin war das Gebäude teilweise auch als Galerie genutzt worden. Seitdem wurde das Gebäude mehrfach saniert und erweitert. Dabei wurden auf der gen Osten gerichteten Rückseite mehrere Gebäudeflügel angebaut, außerdem erhielt das Maximilianeum eine Tiefgarage.



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